Patientenkarte immer wieder verschoben und eingeschränkt – „Mein Arztbuch“ funktioniert seit mehr als 10 Jahren!

ArztbuchMit dem Argument der zukünftigen elektronischen Karte wird die großflächige Einführung des Arztbuches nunmehr seit 10 Jahren abgewehrt – eine unendliche Geschichte? Welcher mögliche Nutzen wurde bereits verschenkt?
Ein immer größerer Anteil von Patienten nimmt seine Geschicke in die eigenen Hände, will mitdenken und mitbestimmen – wir sollten ihn dabei unterstützen und anleiten, um die Selbsthilfe als wirtschaftlichste Stufe der medizinischen Betreuung fördern.
Das unermüdliche Klagen über Doppeluntersuchungen und unkoordinierte Inanspruchnahme kann auf eine einfache Weise mit geringem Aufwand und vor allem unverzüglich überflüssig gemacht werden. Der Datenverlust zum Beispiel über Impfungen, Untersuchungsergebnisse, Medikamentenunverträglichkeiten und Risiken gefährdet Patienten und erhöht die Kosten.

Das Dokumentationsheft „Mein Arztbuch“ kommt dem Bedürfnis nach verfügbaren und auch vom Patienten jederzeit einsehbaren Informationen entgegen und ermöglicht gleichzeitig einen Datenaustausch zwischen den am Betreuungsprozess beteiligten Ärzten und weiteren „Leistungserbringern“, der aber vom Patienten gesteuert und kontrolliert werden kann.

Das „Arztbuch“ umfasst neben den persönlichen Daten die Liste der mitbehandelnden Ärzte, Anamnese und bleibende Befunde, Notfallinformationen, Impfausweis, Röntgenpass und die Übersicht über Vorsorgeuntersuchungen sowie eventuell getroffene Patientenverfügungen.
Ergänzt werden diese dauerhaften und nur fortzuschreibenden Angaben durch die kurzlebigeren Dokumentationen zum Verlauf und zur aktuellen Medikation in der Beilage, die auch durch krankheitsspezifische Hefte ersetzt oder ergänzt werden können.

Arztbuch Vorderseite Arztbuch Rückseite

Es ist später kein Problem, die so gesammelten Daten in die inhaltsgleiche elektronische Form zu übernehmen. Im Gegenteil: ohne vorherige Datensammlung, insbesondere lebenslange Krankheitsgeschichte, Impfdaten usw. kommt das Unternehmen ins Stocken und ist dann nicht kurzfristig auszuführen. Die Daten sind nur beim Hausarzt vorhanden, sicher weder bei den Kassen noch bei den Spezialisten. Aber durch Arztwechsel und viele andere Umstände müssen die Daten erst vervollständigt und systematisiert werden.

Bekanntlich können Ärzte in der Praxis nichts verkaufen außer ihren Leistungen. Die Bundesärztekammer hat  das Anlegen und erste Ausfüllen eines Arztbuches anlog zu einem ärztlichen Befundbericht bewertet. Also kann die GOP 75 berechnet werden, mit dem einfachen Satz oder dem Regelsatz oder etwas dazwischen, das eine runde Summe ergibt. Das Arztbuch wird dann zur Leistung dazugeschenkt.  Eine lohnende IgeL.

Wir bieten ihnen das Arztbuch zum Preis von 2,50 Euro pro Stück im 10er Pack, 2,20 Euro pro Stück bei Abnahme von 100 Stück und weiteren Rabatten bei größeren Posten, zum Beispiel für einen Verbund von Praxen.

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